Gute Aussichten – Junge deutsche Fotografie

Spielerisch

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Was treibt die jungen Leute an den Kunsthochschulen um, was sind ihre Themen, Leidenschaften, Ansätze? Seit 2004 prämiert der Wettbewerb „gute aussichten – junge deutsche fotografie“ die besten Arbeiten eines Jahrgangs und macht sie der Öffentlichkeit zugänglich – in Form von Ausstellungen und einem Magazin, das auch der Februar-Ausgabe von Monopol als Partner des Projekts beiliegt.

Eine Jury, bestehend unter anderem aus der Initiatorin Josefine Raab, Mario Lombardo und Thomas Ruff, wählte aus 96 Einsendungen für 2010/2011 acht Sieger aus. Jan Paul Evers, das Duo Andre Hemstedt & Tine Reimer, Samuel Henne, Katrin Kamrau, Rebecca Sampson, Helena Schätzle und Stephan Tillmans sind Teil einer Generation, die „spielerisch, ungezwungen und experimentell mit Bildtraditionen umgeht“, so Raab.

Die Auseinandersetzung mit der Malerei – beherrschendes Thema der vergangenen Jahre – ist einer Besinnung auf genuin fotografische Positionen gewichen. Die diesjährige Auftaktschau mit den Gewinnern ist bis zum 27. Februar im Haus der Photographie, Deichtorhallen, in Hamburg zu sehen.

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