43 762 500 One-Dollar-Bills
Nicht nur Warhol ist immer für einen Spitzenpreis gut: Trotz gedämpfter Erwartungen waren die Novemberauktionen zeitgenössischer Kunst in New York ein Erfolg – die wichtigsten Ergebnisse
Aufatmen in New York: Mindestens die beiden größten Auktionshäuser können zufrieden sein, was die zeitgenössischen Auktionen vom November anbetrifft. Gemeldet wurde ein Gesamterlös der großen drei (Sotheby’s, Christie’s und Phillips) von 308 Millionen Dollar inklusive Aufschlag.
Wurden im November 2008 nur 56 Prozent der Lose verkauft, so stiegen die Abverkäufe in diesem Jahr bereits wieder auf 80 Prozent. Während sich die sanfte Talfahrt bei Phillips de Pury fortsetzt, kann Christie’s eine gute und Sotheby’s eine glänzende Bilanz vorweisen: Die Abendauktion am 11. November brachte dort über 134 Millonen Dollar. Allein für Andy Warhols großen Siebdruck mit Ein-Dollar-Noten bezahlte ein Telefonbieter 43,7 Millionen, was den Chefauktionator Tobias Meyer am Ende des Abends zu einem triumphalen Victory-Zeichen ermutigte.
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Im Porträt: Jeremy Shaw
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