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Carsten Nicolai
Carsten Nicolai macht für das menschliche Ohr unhörbare Töne sichtbar.
Indem er sie in Milchbecken Interferenzmuster bilden läßt oder in Isolierbehälter sperrt. Mathematik ist für den 1965 in Chemnitz geborenen Künstler und Musiker die Grundlage seiner Arbeiten – eine so universelle Sprache wie die Musik. Was er errechnete, war schon in der Frankfurter Schirn, der Neuen Nationalgalerie in Berlin und dem Smak in Gent zu sehen. Für Monopol hat er die Utopie des Sounds (Seite 97ff.) und eine Edition (Seite 69) gestaltet.
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