Douglas Gordon kommt an die Städelschule
Frankfurt (monopol) - Ab dem kommenden Wintersemester wird der Videokünstler Douglas Gordon an der Frankfurter Städelschule unterrichten.
Frankfurt brauche den Vergleich nicht zu scheuen, so der Träger des Turner Prizes, auf kleinem Raum verdichte die Stadt ein Angebot, das selbst internationale Stars anlocke. Renommierte deutsche Einrichtungen hatten ihm bereits eine Professur angeboten, er hatte jedoch jedes Mal abgelehnt.
Douglas Gordon wurde 1966 in Glasgow geboren. Er lebte und arbeitete bisher in Glasgow, Berlin und New York. Bekannt wurde er 1993 mit seiner Videoinstallation „24 Hours Psycho“, in der er Alfred Hitchcocks „Psycho“ auf eine Dauer von 24 Stunden ausdehnte. Das Prinzip der Verfremdung bekannter Kinofilme bestimmte von da an sein Oeuvre.
- VIP Art Fair 2.0 startet
02.02.2012 - Kunstversteigerung für Schlingensiefs Operndorf
02.02.2012 - Künstlerin Dorothea Tanning mit 101 gestorben
02.02.2012 - Stiftung vergibt Vietnam-Stipendium für Künstler
01.02.2012 - Neues Beuys-Werk für Lenbachhaus
01.02.2012 - Massimiliano Gioni kuratiert 55. Venedig-Biennale
31.01.2012 - Bildhauer Sauer erhält Max-Slevogt-Medaille
31.01.2012 - Untreue-Prozess gegen Ex-Chef des Saarland-Museums
31.01.2012 - 30 000 Besucher bei Langer Nacht der Museen
29.01.2012 - Königin Margrethe stellt in großem Kunstmuseum aus
28.01.2012
Ein Jahr im Leben von Gerhard Richter. Erzählt von Alexander Kluge zum 80. Geburtstag des großen Malers
Die Künstler und das Kino: Mit Andy Warhol, Isa Genzken, Christian Marclay, Douglas Gordon u.v.m.
Ein Portfolio von Ron Galella
Im Porträt: Jeremy Shaw
JETZT AM KIOSK ODER HIER DIREKT BESTELLEN




