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Galerien in ehemaliger jüdischer Mädchenschule
Berlin (dpa/bb) - Das Galerienviertel in Berlin-Mitte bekommt eine neue Adresse für Kunst: die ehemalige jüdische Mädchenschule in der Auguststraße
Die Jüdische Gemeinde zu Berlin schloss am Freitag mit Investor Michael Fuchs (Galerie Haas & Fuchs) einen Mietvertrag zum 1. Januar 2011 ab. Fuchs plant laut der Mitteilung auf vier Etagen verteilt Galerien und Künstlerateliers. Im Erdgeschoss sind Räume für einen Buchladen vorgesehen, im ersten Stock soll ein Restaurant öffnen. Die Sanierung und den Innenausbau übernehmen die Berliner Architekten Armand Grüntuch und Almut Ernst.
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