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Deutschen Gesellschaft für Fotografie

Sylvia Plachy erhält den Erich-Salomon-Preis

Ihr Kollege Richard Avedon stellte ihr einmal ein poetisches Zeugnis aus: „Sie bringt mich zum Lachen, sie bricht mir das Herz.

von Daniel Völzke
03.02.2010
"Crossing Christopher Street", © Sylvia Plachyzur Bilderstrecke
"Crossing Christopher Street", © Sylvia Plachy

Sie ist moralisch. Sie ist all das, was ein Fotograf sein sollte.“ Sie ist, kurz gesagt, preiswürdig. Die in Ungarn geborene Sylvia Plachy, die als Kind in den 50er-Jahren auf abenteuerlichen Wegen nach Amerika kam und seither dort lebt, erhält den Erich-Salomon-Preis der Deutschen Gesellschaft für Fotografie (DPGh).

„Ihre Bildwelt ist poetisch und melancholisch, zugleich oft witzig oder gar skurril und bisweilen auch ernüchternd, aber immer bewegend“, heißt es in der Begründung der Jury. Der Mutter des Hollywood-Schauspielers Adrien Brody wird die Auszeichnung am 6. Februar im Berliner Willy-Brandt-Haus verliehen. Die Begleitausstellung „Waiting“ läuft dort bis zum 28. März.

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  • "Crossing Christopher Street", © Sylvia Plachy"Adrien Brody as Ritchie Rude", © Sylvia Plachy"Jean Michel Basquiat", © Sylvia Plachy"Vampire Goddes", © Sylvia Plachy"Tom Waits", © Sylvia Plachy
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Mehr Informationen unter www.dgph.de