Douglas Kolk zeichnet für die Berliner Aids-Hilfe
Douglas Kolk bei der Art-Collector-Kunstauktion
„Ich habe alles gemacht, was mir meine Eltern verboten haben“, bekennt der Künstler Douglas Kolk. Geschadet hat es ihm nicht, denn seine gezeichneten, collagierten und gemalten Dokumente einer orientierungslosen, schönen Pop-Jugend sind derzeit gefragt in Ausstellungen und Sammlungen. Für die große Art-Collector-Kunstauktion zugunsten der Berliner Aids-Hilfe, die für ihre Arbeit zunehmend auf privates Engagement angewiesen ist, stiftet seine Galerie Arndt & Partner die Arbeit „Twitching Corpses (chick band)“. Rund 60 Werke weiterer Künstler sind zusammengekommen. Sie können am 29. und 30. September auf dem Art Forum besichtigt werden, die Versteigerung findet am 1. Oktober ab 12 Uhr im Tipi-Zelt am Kanzleramt statt.
Dieser Artikel erschien in Ausgabe 05/2006.




