Prozess um strittiges Immendorff-Bild geht weiter
Düsseldorf (dpa/lnw) - Nach einjähriger Unterbrechung geht am Mittwoch der Prozess um die Echtheit eines Gemäldes von Jörg Immendorff vor dem Landgericht Düsseldorf weiter.
Immendorff-Witwe Oda Jaune hält das Bild für eine Fälschung und will es vernichten lassen. Ein Gerichtssprecher sagte am Montag, das Gericht wolle am Mittwoch einen Sachverständigen befragen. Es geht um das Bild «Ready-made de L'histoire dans Café de Flore». Vor einem Jahr hatten sich die Immendorff-Witwe und der Besitzer des Bildes, der ein handschriftliches Echtheitszertifikat des Künstlers ((1945-2007) vorgelegt hatte, nicht auf einen Vergleich einigen können. Das Gericht hatte Schwierigkeiten, überhaupt einen Gutachter zu finden.
- "Spannerfotos" in Ausstellung sorgen für Empörung in New York
18.05.2013 - Warhols «Four Marilyns» für gut 38 Millionen verkauft
17.05.2013 - SR-Medienkunstpreis an Berliner Künstlerin Claudia Brieske
17.05.2013 - "Times of London" listet die 50 besten Kunstmuseen
17.05.2013 - Malerin Julia Schmid erhält Sparkassen-Kunstpreis
17.05.2013 - Leck im Gemälde-Lager: Prado-Museum verschärft Sicherheit
16.05.2013 - Schwules Museum zieht in alte Berliner Druckerei
16.05.2013 - Auktionsrekord für Lichtenstein mit 56 Millionen Dollar
16.05.2013 - Auktionsrekord für Jean-Michel Basquiat
16.05.2013 - 58 Millionen: Auktionsrekord für Jackson Pollock
16.05.2013
Go West! Wo Berlins Zukunft liegt. Der Westen der Stadt erfindet sich neu
James Turrell Im Rausch des Lichts: Eine Reise in den Dschungel
Metahaven Das Amsterdamer Büro für Gestaltung erklärt Corporate Design für überflüssig
Die neue Lust am Handwerk Die Grenzen zwischen Handwerk, Design und Kunst verwischen, aber wo bleibt die gesellschaftliche Utopie?
Portfolio Candida Höfer Eine frühe Schwarz-Weiß-Serie zeigt die Künstlerin als Reisefotografin




