Biennale Spezial

Gehen und sehen: Die Pavillons - Deutschland

Die erste Überraschung war gelungen, als Kurator Nicolaus Schafhausen bei der Vorstellung seines Programms für den deutschen Pavillon den Namen Liam Gillick aus dem Sack zog.

01.06.2009

Ein Brite im deutschen Pavillon, das gab’s noch nie. Aber warum nicht: Hauptsache, der Mann macht eine gute Ausstellung. Er „arbeite in der Kluft zwischen Moderne und modernistischem Selbstbewusstsein“, informierte der 1964 geborene Gillick, dessen künstlerische Methode irgendwo zwischen Kritik und Theorie, Design und Kunst changiert. Was dabei für den deutschen Pavillon herauskommt, wurde im Vorfeld geheim gehalten – das Team setzt weiterhin auf den Überraschungseffekt.

Giardini della Biennale,
www.deutscher-pavillon.com

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