Schweizer Kunstmesse

Art Basel in Zahlen

Hanne Darbovens Installation "Ost-West-Demokratie" (1983) besteht aus 1512 handgeschriebenen Postkarten, Papierbögen, Stofffahnen und Fotografien in 190 Rahmen und ist rund 27 Meter lang
Courtesy Art Basel und Galerie Kewenig

Hanne Darbovens Installation "Ost-West-Demokratie" (1983) besteht aus 1512 handgeschriebenen Postkarten, Papierbögen, Stofffahnen und Fotografien in 190 Rahmen und ist rund 27 Meter lang

Am Donnerstag öffnet die Art Basel fürs Publikum. Einige Fakten und Zahlen zur Schweizer Kunstmesse 

289

289 Galerien aus 40 Ländern bieten auf der Art Basel Kunstwerke zum Kauf. 19 von ihnen sind zum ersten Mal zu der Messe eingeladen. An der ersten Art Basel im Jahr 1970 nahmen 90 Galeristen teil.

7

Das Auswahlkomitee der Art Basel besteht aus sieben Galeristinnen und Galeristen: Sadie Coles (London), Peter Freeman (New York), Jochen Meyer (Berlin, Karlsruhe), Lucy Mitchell-Innes (New York), Jan Mot (Brüssel), Franco Noero (Turin) und Prateek Raja (Kalkutta).

1512

"Unlimited" ist die Sektion für Großprojekte auf der Art Basel. Eine der umfangreichsten Arbeiten in diesem Jahr stammt von der deutschen Konzeptkünstlerin Hanne Darboven: Ihre Installation "Ost-West-Demokratie" (1983) besteht aus 1512 handgeschriebenen Postkarten, Papierbögen, Stofffahnen und Fotografien 
in 190 Rahmen und ist rund 27 Meter lang.

200

Basel verfügt über mehr als 200 öffentliche Brunnen. Die meisten haben Trinkwasser­qualität, und in vielen von ihnen kann man baden – etwa am Münsterplatz oder in der St. Alban-Vorstadt. Um 23 Uhr sollte der Badespaß enden – aus Rücksicht auf die Anwohner.

22

Die durchschnittliche Höchsttemperatur für Basel liegt am 16. Juni, dem Eröffnungstag der Messe, bei 22 Grad.
 

60 000

Im vergangenen Jahr besuchten rund 60 000 Besucher die Art Basel. Die letzte Ausgabe vor Beginn der Corona­pandemie im Jahr 2019 verzeichnete noch 90 000 Besucher.
 

100

Was andere Kommunen sich als Zukunftsvision vornehmen, hat Basel bereits erreicht: 100 Prozent des Stroms, der in der Stadt verbraucht wird, wird aus 
erneuerbaren Energien bezogen. Ein Vorbild in Sachen Nachhaltigkeit sind auch die kleinen, aus Holz gebauten Rheinfähren, die ausschließlich mit der Kraft des Flusses betrieben werden, vier an der Zahl.