Kryptowährung

Bitcoin kommt als Zahlungsmittel im Kunstmarkt an

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Das Online-Auktionshaus Paddle8 und die Londoner Rochini Gallery verkaufen Kunst jetzt auch gegen Bezahlung mit der Kryptowährung Bitcoin

Noch in diesem Jahr will Paddle8, das sich mit dem Schweizer Technologieunternehmen The Native zusammengetan hat, blockchainbasierte Verkäufe einführen. Die erste Versteigerung ist für den 18. August vorgesehen, zum zehnjährigen Jubiläum von Bitcoin. Die Auktion soll den Namen "Bidcoin" tragen. "Mit der Kryptowährung erreichen wir eine neue Generation von Kunstsammlern", so Alexander Gilkes, einer der Gründer des New Yorker Online-Auktionshauses, in der "New York Times".

Auch die Londoner Rochini Gallery steigt in das Bitcoin-Geschäft ein. Als Bezahlung für die Fotografie "Nimbus Powerstation" des niederländischen Künstlers Berndnaut Smilde akzeptiert die Galerie ausschließlich diese Digitalwährung. Durch die Nutzung von Blockchain-Technologie sei eine größere Transparenz am Kunstmarkt möglich, heißt es von der Galerie.

Bitcoin hatte Mitte Dezember ein Allzeithoch von knapp 20.000 Dollar. Seither hat sich der Wert der Währung halbiert. Dennoch entdecken mehr und mehr Märkte das Potenzial der Blockchain-Technologie. Erste Anläufe,  Kryptowährung auf dem Kunstmarkt zu etablieren, wurden bereits im Jahr 2014 getestet: Auf der Seite cointemporary.com fanden damals erste Versteigerungen statt.

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