London

Wes Andersons "Isle of Dogs" ist jetzt auch eine Ausstellung

In London entführt eine Ausstellung in die Kulissen von Wes Andersons neuem Animationsfilm "Isle of Dogs", dem Eröffnungsfilm der diesjährigen Berlinale

"Isle of Dogs", der am 10. Mai in die deutschen Kinos kommt, ist der erste Animationsfilm des US-Regisseurs seit "Fantastic Mr. Fox" von 2009. Anderson hat ihn in den letzten beiden Jahren im englischen Puppentrickatelier 3 Mills Studios inszeniert. Jetzt sind im Londoner Ausstellungsraum "The Store X, 180 The Strand" Original-Sets und -Puppen des Films in einer vom Regisseur selbst kuratierten Ausstellung zu sehen. Zusätzlich betreibt der bekannte Küchenchef Akira Shimizu eine Ramensuppenbar, die nach einem Modell aus dem Film lebensgroß nachgebaut wurde.

"Isle of Dogs" spielt in der nahen Zukunft. Der zwölfjährige Atari Kobayashi aus der japanischen Stadt Megasaki sucht auf Trash Island nach seinem Hund Spots. Gemeinsam mit einem Haufen Promenadenmischungen macht er sich auf eine Reise, die das Schicksal der ganzen Präfektur ändern wird.

Die Ausstellung, die am Wochenende eröffnet hat, ist noch bis zum 5. April zu sehen. Im Spätsommer wird Wes Anderson gemeinsam mit einer Frau, der Designerin und Schriftstellerin Juman Malouf, eine Ausstellung im Kunsthistorischen Museum Wien kuratieren.