Die Whitney-Biennale sucht in unsicheren Zeiten nach neuen Perspektiven: Mit erweitertem Künstlerbegriff, globalen Stimmen und starken Bildern schwankt sie zwischen Verspieltheit und Verlust – und wird politischer als zuletzt
1968 eröffnete das Studio Museum in Harlem und wurde zu einem zentralen Ort für Schwarze Kunst in den USA. Nach acht Jahren Bauzeit hat es nun ein neues imposantes Zuhause - und sendet ein Zeichen gegen Trumps Kulturpolitik
Im Guggenheim New York zeigt die kommende Documenta-Kuratorin Naomi Beckwith gerade eine große Schau des afroamerikanischen Künstlers Rashid Johnson. Hier spricht sie über Post-Black-Art in Zeiten Trumps
82 Millionen Dollar für die Kunst: Das New Museum in New York eröffnet seinen futuristischen Erweiterungsbau an der Bowery mit einer Gruppenschau über Mensch und Technologie
Das New Yorker Met hat seinen Rockefeller-Flügel mit Kunst aus Afrika, Ozeanien und Lateinamerika neu eröffnet. Direktor Max Hollein spricht über die kuratorischen Veränderungen und die Rolle des Museums unter Trump