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Unterwegs auf der Biennale in Venedig

Die Arbeit "Can't Help Myself" der beiden chinesischen Künstler Sun Yuan und Peng Yu auf der Hauptausstellung der Venedig-Biennale
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Die Arbeit "Can't Help Myself" der beiden chinesischen Künstler Sun Yuan und Peng Yu auf der Hauptausstellung der Venedig-Biennale

Man mag noch so oft über ihre Brücken spaziert sein, das Staunen über diese Stadt hört nie auf. Halb wähnt man sich in einer Filmkulisse, halb in Disneyland, die engen Gassen sind zu voll, die Souvenirshops zu viele, doch der Zauber wirkt trotzdem zuverlässig: Es gibt nichts Schöneres als Venedig im Frühsommer. Die Biennale von Venedig, die am Samstag für das Publikum öffnet, ist die älteste und berühmteste der Welt, hier werden künstlerische Debatten geführt und Karrieren gemacht. In diesem Jahr präsentieren sich nicht weniger als 91 Länder mit eigenen Pavillons in den Giardini, im Arsenale oder in zahlreichen Locations in der ganzen Stadt, dazu kommen die von Ralph Rugoff kuratierte Hauptausstellung und zahlreiche Neben­events. Monopol-Chefredakteurin Elke Buhr berichtet von der Preview-Woche der Biennale für Detektor.fm aus Venedig: