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Die Farben der Welt

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Der Magnum-Fotograf Bruno Barbey hat alle Kontinente bereist - und mitreißende Bilder mitgebracht. Jetzt werden sie in Berlin gezeigt

Unter dem Titel "Passages" präsentiert das Willy-Brandt-Haus ab Donnerstag 100 Schwarzweiß- und Farbfotografien von den 60er-Jahren bis heute. Barbey hat sich mit einfühlsamen Fotoreportagen einen Namen gemacht, vor allem aus Kriegsgebieten. In 40 Jahren hat der 1941 in Marokko geborene und in Paris lebende Fotograf alle Kontinente bereist. Bei einem Auftrag in Brasilien Mitte der 60er-Jahre war Barbey so begeistert von den intensiven Farben und Kontrasten des Landes, dass er erstmals mit Farbfilm arbeitete.

Die Ausstellung im Berliner Willy-Brandt-Haus konzentriert sich vor allem auf Barbeys Dokumentationen großer Weltereignisse – Sechstagekrieg im Nahen Osten, Vietnamkrieg, Studentenunruhen in den 60er-Jahren, Polen zur Zeit von Solidarność oder der Irak-Krieg Anfang der 90er-Jahre. Wir zeigen vorab eine Auswahl der Fotos oben in unserer Strecke.

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