Geschäfte mit der Kunstwelt

Der Aufschrei über Epstein blieb viel zu lange aus

Kunstauktion bei Sotheby's: Auktionator am Pult vor vollem Saal; Bildschirm zeigt Gemälde.
Foto: © The New York Times/Redux/laif

Epsteins Kunde Leon Black ersteigert 2021 Edvard Munchs Gemälde "Der Schrei" für 120 Millionen US-Dollar bei Sotheby’s in Manhattan

Trotz Verurteilung wegen Sexualdelikten blieb Jeffrey Epstein ein gefragter Player im Kunstmarkt. Neue Recherchen zeigen, wie eng Museen, Händler und Mäzene mit ihm kooperierten – und wie lange die Kunstwelt wegsah

Jeffrey Epstein war in der Kunst bestens vernetzt. Eine Headline wie "Jeff Koons war Gast einer Dinnerparty in Jeffrey Epsteins Privathaus" ist nach den zahllosen Fotos von Prominenten, die den pädophilen Menschenhändler und Vergewaltiger umarmen, kein Schock mehr. Dass auch hochgeschätzte Kuratoren versuchten, "hot young artists…

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