Immer weniger Daten

Der Kunstmarkt macht sich unsichtbar

Außenansicht: Steinfassade des Auktionshauses Christie's mit Logo und Treppenaufgang.
Foto: Actionpress

Bei Auktionshäusern wie Christie’s verschwinden immer mehr Transaktionsdaten hinter verschlossenen Türen: Nach dem Boom der Private Sales verlagert sich der Handel zunehmend in exklusive Apps und digitale Räume, aus denen kaum Informationen nach außen dringen.

Private Sales, geschlossene Plattformen, Auktionen ohne Publikum: Immer mehr Kunsttransaktionen entziehen sich der Öffentlichkeit. Das erschwert nicht nur die Arbeit der Marktforschung

Kunstmarktreports, diese kleinen Schlawiner – tun immer so seriös, erzählen aber kaum mehr als die halbe Wahrheit, weil nur der Sekundärmarkt wirklich verlässliche Daten liefert, vor allem in Form von lückenlos dokumentierten Auktionsergebnissen, während Primärmarktdaten weitaus schwieriger zu ermitteln sind (zum Beispiel verkaufen Galerien auf den Messen ja…

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