In eigener Sache

Monopols Relaunch-Ausgabe erschienen

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Frische Inhalte und neues Layout: Am Donnerstag ist die Relaunch-Ausgabe von Monopol erschienen

Kunst, Design, Architektur, Debatte, Stil: Das Monopol-Magazin beschäftigt sich mit der ästhetischen Gegenwart. Jetzt erfindet Monopol sich neu, in einem zeitgenössischen Design. "Unter unserem neuen Art-Director Hannes Aechter ist ein Layout entstanden, das eine opulente Bebilderung mit spielerischen Details vereint", sagt Monopol-Chefredakteurin Elke Buhr. "Eine konzentrierte Gliederung, neue Schriften und eine hochklassige Grafik geben dem Magazin Eleganz und eine innovative Anmutung."

Nicht nur optisch, auch inhaltlich erneuert sich Monopol. Die Schriftstellerin Theresia Enzensberger interpretiert künftig in jeder Ausgabe ein Bild aus der Nachrichtenwelt. Und der renommierte Kurator Kasper König schreibt jeden Monat einen Kommentar zum aktuellen Kunstgeschehen. "Als Magazin für Kunst und Leben ist es unser Anspruch, hochklassige Grafik mit Qualitätsjournalismus zu verbinden", so Buhr.

Prunkstück der Relaunch-Ausgabe ist ein Gespräch mit Nobuyoshi Araki, einem der kontroversesten und berühmtesten Fotografen der Welt. Monopol-Redakteurin Silke Hohmann gelang es, den Japaner zu einem seiner seltenen Interviews in Tokio zu treffen. Dazu zeigt Monopol ein umfangreiches Portfolio seiner Arbeiten.

Die weiteren Themen der März-Ausgabe: In einer Reportage enthüllt Monopol das dubiose Großprojekt, mit dem Chris Dercon ursprünglich seine Intendanz an der Berliner Volksbühne eröffnen wollte. Der New Yorker Künstler und Vogueing-Spezialist Rashaad Newsome spricht über den Zusammenhang zwischen Stil und Underground. Und ein Porträt stellt die junge Bildhauerin Lena Henke vor, die im März die Kunsthalle Zürich bespielt.

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