Das Bett ist ein Möbelstück, das ein ganzes Leben erzählen kann – und auch die Kunst fasziniert. In dieser Folge des Monopol-Podcasts geht es um die Schlafstatt als Ort der Entblößung und Liegenbleiben als politischen Akt
María Magdalena Campos-Pons hält ihre Träume für Botschaften aus einer tieferen Realität. Seit ihrer Kindheit prägen sie ihre Kunst. Hier erzählt die Künstlerin, wie das Unbewusste in Bildern weiterlebt
Was anfangen mit den nächtlichen Bildern im Kopf? Künstlerinnen und Künstler interessieren sich seit Jahrhunderten für Träume - und jagen ihnen auch heute nach. Diese Podcast-Folge von "Kunst und Leben" gehört dem Unbewussten
Von wegen verschlafen: In der Kunst ist das Bett nicht nur ein Ort zum Ruhen, sondern auch zum Aufbegehren. Eine kleine Geschichte der Schlafstatt als Keimzelle des Widerstands
In der Ausstellung "Rendezvous der Träume" zeigt die Hamburger Kunsthalle die Nähe des Surrealismus zur deutschen Romantik. Dabei lassen sich fantastische Werke entdecken. Aber wäre weniger hier vielleicht mehr gewesen?
Schlangen als Omen und Katzen, die in unser Unbewusstes eingeschrieben sind: Die Künstlerin Pamela Rosenkranz erzählt, wie ihre Träume auf die Kunst abfärben
Hernan Bas träumt sich in eine Kunstschule des frühen 20. Jahrhunderts – mit Whistler, Flamingos und einem Telefon im Frack. In seinem Essay erzählt der US-Künstler von nächtlichen Visionen und der seltsamen Realität dazwischen
Der Künstler Carsten Höller hat mit dem Neurowissenschaftler Adam Haar ein Hotel für betreutes Träumen geschaffen – ein Gespräch über Schlafexperimente, die Funktion der nächtlichen Hirnaktivität und stimulierende Substanzen
Die Juli-August-Ausgabe von Monopol reist mit Künstlerinnen und Künstlern ins Surreale – und lässt sich ihre Träume erzählen. Außerdem: Georg Baselitz spricht über das Altern, und Steve McQueen erobert Basel