Gallery Weekend

Spot auf Berlin

Zu sehen in der Galerie Crone in der Berliner Fasanenstraße: Ashley Hans Scheirl "Glamour", 2019
Foto: Matthias Bildstein, Wien

Zu sehen in der Galerie Crone in der Berliner Fasanenstraße: Ashley Hans Scheirl "Glamour", 2019

Das Gallery Weekend Berlin steht in den Startlöchern, diesmal als hybride Version, also "in echt" und digital. Worauf wie uns am Wochenende besonders freuen können, erzählt Monopol-Chefredakteurin Elke Buhr bei Detektor.fm

Früher hat man vor dem Gallery Weekend allenfalls gebangt, wie denn wohl das Wetter wird: eher Pumps – oder leider doch noch Winterstiefel? Dieses Mal fragt man sich eher, in welcher Lockdown-Phase man sich wohl gerade befinden wird am gemeinsamen Eröffnungswochenende der führenden Berliner Galerien vom 30. April bis 2. Mai. Doch es sieht gut aus: Aktuell liegt der Inzidenzwert in der Hauptstadt bei 130, Tendenz sinkend. Wenn der Wert nicht über 150 steigt, wird man mit Termin und Test die Ausstellungen besuchen können.

Aber auch online ist die Berliner Galeriengemeinschaft mittlerweile exzellent aufgestellt – so gibt es jede Menge Führungen für die Sammlerinnen und Kuratorinnen auch über Zoom. Ein museumsreifes Programm haben die rund 50 Galerien des 17. Berliner Gallery Weekend in jedem Fall zu bieten. Auf der Website des Gallery Weekend werden die Ausstellungen digital präsentiert und auf Instagram TV filmisch begleitet, dazu bietet ein Web-Journal Interviews und Hintergrundinfos. Und da die Ausstellungen bis zum Sommer installiert bleiben, ist genug Zeit sie auch noch ganz analog besuchen.

Worauf wie uns am Wochenende besonders freuen können, erzählt Monopol-Chefredakteurin Elke Buhr bei Detektor.fm, hier zum Nachhören: