Deutscher Maler

Hödicke beschenkt Münchner Museen

K.H. Hödicke vor dem Werk "Jäger und Gejagter im deutschen Wald" in der Pinakothek der Moderne, 2020
Foto: Haydar Koyupinar, Bayerische Staatsgemäldesammlungen, © VG Bild-Kunst, Bonn 2020

K.H. Hödicke vor dem Werk "Jäger und Gejagter im deutschen Wald" in der Pinakothek der Moderne, 2020

Der Künstler Karl Horst Hödicke schenkt mehrere seiner Werke Münchner Museen

"Ein fünfteiliges Werk geht an die Sammlung Moderne Kunst in der Pinakothek der Moderne und ist dort ab sofort zu sehen. Sechs weitere Werke gehen an das Museum Brandhorst, welches diese nun im Rahmen der Ausstellung 'Spot On: German Pop' zeigt", teilten die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen am Dienstag mit.

Hödicke gelte neben Jörg Immendorff, Sigmar Polke, Georg Baselitz und Gerhard Richter als einer der wichtigsten Vertreter der deutschen Nachkriegsmalerei. Der 1938 in Nürnberg geborene Künstler lebt seit Jahrzehnten in Berlin und ist Mitglied der dortigen Akademie der Künste.