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Insta-Q&A: Ronja von Rönne

"Reichweite bedeutet Freiheit"

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In unserem Instagram-Fragebogen stellen wir Kreative mit ambitionierten Accounts vor. Diesmal: Journalistin und Autorin Ronja von Rönne
Warum sind Sie auf Instagram?

Um völlig schamlos Werbung für mich, meine Themen, meine Filme, meine Projekte zu machen. Reichweite bedeutet auch Freiheit – und weniger Abhängigkeit von der Gunst großer Medienmarken. Außerdem: Pinguin Memes!

Was zeigen Sie auf Ihrem Account
Vieles von dem, was ich so mache: Lesereisen in die deutsche Provinz, ein roter Teppich von einer Party, zu der ich nicht eingeladen war, ein Magazincover mit meiner Visage vorne drauf, die Aussicht vom Steg der psychosomatischen Klinik, in der ich im Februar lange war. 

 

 

Verraten Sie uns, wie viele Stunden Sie letzte Woche auf Instagram waren? 
Um die zehn Minuten am Tag. Ich nutze Instagram eher aktiv als passiv. Nicht besonders sympathisch, ich weiß.

Was stört Sie an Instagram / an sozialen Medien? 
Der störende Beat des ewigen Vergleichs. Eine ziemlich langweilige Platte, aber irgendwie dann doch die Fahrstuhlmusik der sozialen Medien, ob man möchte oder nicht.

 

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Ein Beitrag geteilt von Poorly Drawn Lines (@poorlydrawnlines) am

 

Was sind Ihr Lieblingsaccounts?
@thisaintartschool für tolle fotografische Arbeiten,
@poorlydrawnlines: zauberhafte Comics 
@evelynweigert: Eine Freundin von mir, die grandios-seltsame Videos mit ihrem Hund macht.

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