Künstlersozialkasse und Galerien

Solidarisches System, asymmetrische Last

Stände auf der Kunstmesse Art Cologne: Die Künstlersozialabgabe ist für einen Großteil der Galerien nicht nur ein Kostenfaktor
Foto: dpa

Stände auf der Kunstmesse Art Cologne: Die Künstlersozialabgabe ist für einen Großteil der Galerien nicht nur ein Kostenfaktor

Die Künstlersozialkasse ist sozialpolitisch unverzichtbar – für viele Galerien jedoch ein Problem: Sie klagen über Bürokratie und internationale Wettbewerbsnachteile. Was ist dran an den Vorwürfen, und wo liegen mögliche Reformansätze?

Kaum ein Thema wird im deutschen Kunstmarkt so verschämt und zugleich so dauerhaft diskutiert wie die Künstlersozialkasse (KSK). Verschämt, weil sie kulturpolitisch als große sozialstaatliche Errungenschaft gilt. Dauerhaft, weil sie vielen Galerien dennoch als strukturelle Belastung erscheint.

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