Monopol 09/2019

Neues Deutschland?

Wasja Götze "Die reizende Mauer",1988
Foto: Wasja Götze

Wasja Götze "Die reizende Mauer",1988

Ost gegen West, oben gegen unten: 30 Jahre nach der Friedlichen Revolution erscheint Deutschland als gespaltenes Land. Welche Rolle spielt die Kunst dabei? Diese Frage stellt Monopol im September

Ein großer Report widmet sich der Kunst aus der DDR, die zurzeit wiederbewertet wird. Hier macht die Polemik langsam kunsthistorischer Aufarbeitung Platz. Was das Kunstmilieu mit der Wut der Populisten im Land zu tun hat, erklärt dagegen die Soziologin Cornelia Koppetsch im Interview. Sie beschreibt, wie sich die kosmopolitischen Eliten, zu denen auch der Kunstbetrieb gehört, immer deutlicher gegenüber anderen Gesellschaftsschichten abschotten.

Außerdem in der Septemberausgabe von Monopol: Wie junge Malerinnen und Maler in Deutschland ihr Medium wieder spannend und zeitgenössisch machen, sowie ein Porträt der US-amerikanischen Künstlerin Senga Nengudi.

Plus: die 60-seitige Beilage mit allen Infos und Tipps zur Berlin Art Week.

Hier geht es zur Inhaltsübersicht. Und hier hören Sie Chefredakteurin Elke Buhr mit Deutschlandfunk Kultur über das neue Heft sprechen:


Und hier spricht Elke Buhr über das Heft auf Detektor.fm: