Annika Kahrs in Berlin

Opernmusik im Kaufhaus

In ihren Filminstallationen verbindet Annika Kahrs Nüchternheit und Sakralität, Alltag und Gemeinschaft. Ihre Schau im Hamburger Bahnhof in Berlin zeigt das Verschwinden sozialer Orte als berührende kollektive Erfahrung

In Annika Kahrs’ Filminstal­lationen schimmert die Nüchternheit von Filmemachern wie Harun Farocki auf, bei dem sie studiert hat, aber auch das Sakrale, die radikale Nächstenliebe von Pier Paolo Pasolini. Da sind Leute, die einfach versuchen durchzukommen, deren Gesichter Kahrs in Nahaufnahmen zeigt, wie auf Gemälden der…

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