Der US-amerikanische Fotograf Paul Mpagi Sepuya (*1982) verbindet in seinen Porträt- und Studiofotografien sinnliche Nähe mit visueller Präzision. In intimen Begegnungen mit Freund*innen entstehen vielschichtige Kompositionen, die eine queere und Schwarze Perspektive ins Zentrum rücken. Mithilfe von Spiegeln und inszenierten Arrangements erschafft er ein bildliches Wechselspiel aus Sehen und Begehren, in das auch die Betrachtenden einbezogen werden.
In Kooperation mit dem Fotomuseum Winterthur entstanden, ist dies die erste umfangreiche Einzelausstellung von Paul Mpagi Sepuya in Deutschland.
ERÖFFNUNG
Dienstag, 30.6.26, 18.30 Uhr, Eintritt frei
In his portrait and studio photographs, American photographer Paul Mpagi Sepuya (b. 1982) combines sensual intimacy with visual precision. Through intimate encounters with friends, he creates multi-layered compositions that center a queer and Black perspective. Using mirrors and staged arrangements, he creates a visual interplay of seeing and desire that also draws the viewers into the scene.
Produced in cooperation with the Fotomuseum Winterthur, this is Paul Mpagi Sepuya’s first major solo exhibition in Germany.
OPENING
Tuesday, 30.6.26, 6.30 PM, free entrance