Neue Monopol-Ausgabe

Wie Hito Steyerl die Realität von morgen erforscht

Hito Steyerl in ihrer Videoarbeit "How Not to Be Seen: A Fucking Didactic Educational .MOV File", 2013
Courtesy the artist, Andrew Kreps Gallery, New York and Esther Schipper, Berlin, © VG Bild-Kunst, Bonn, 2020, Film still © Hito Steyerl

Hito Steyerl in ihrer Videoarbeit "How Not to Be Seen: A Fucking Didactic Educational .MOV File", 2013

Monopol-Chefredakteurin Elke Buhr hat für die neue Ausgabe Hito Steyerl interviewt und mit ihr unter anderem über die Düsseldorfer  Retrospektive ihrer Arbeit gesprochen. Außerdem Thema im neuen Heft: Der Generationenkonflikt an den Kunsthochschulen

Hito Steyerl gilt als eine der einflussreichsten Künstlerinnen der Gegenwart - und hat sich ihren rebellischen Geist bewahrt. "Ich bin eine Frau, ich bin nicht weiß, und ich bin auch noch dazu links, und zwar ziemlich", sagt sie in der Oktoberausgabe von Monopol. Im großen Interview erklärt sie, wie sie mit Todesdrohungen umgeht, warum sie als Dokumentaristin immer technologisch auf der Höhe sein muss, was sie für aktuell für die größte Gefahr für unsere Demokratie hält und was im Kunstbetrieb anders werden muss. Dazu verrät sie erste Details zu ihrer Ausstellung in der Kunstsammlung NRW, die Ende September eröffnet.

Außerdem in der Oktoberausgabe von Monopol: Rassismus, Diversity, Kampf um Ressourcen: An den Kunsthochschulen gärt es. Im großen Report macht sich Monopol auf die Spur des Generationenkonflikts und lässt Lehrende und Studierende  zu Wort kommen.  

Plus: Der Kurator Dieter Roelstraete kommentiert Männerbilder und die eigene Lust am Schauen. Und der Künstler Claus Richter schwelgt in den besten Modeentwürfen des Herbstes. Hier geht zu Inhaltsübersicht.

Elke Buhr hat mit Detektor.fm über die neue Ausgabe gesprochen, hier zum Nachhören: