Nachhaltigkeit in Kunst und Kultur bedeutet mehr als nur die Arbeit am CO₂-Fußabdruck. Immer mehr Institutionen wollen auch einen gesellschaftlichen Beitrag leisten, der bleibt. So wie die europäische Wanderbiennale Manifesta, die sich gerade auf ihre 16. Ausgabe im Ruhrgebiet vorbereitet. Oder das E-Werk Luckenwalde, wo der Künstler Pablo Wendel nicht nur Ökostrom produziert, sondern auch einem Ort ein neues Kulturzentrum gegeben hat.
Unter dem Motto "Nachhaltigkeit Sozial. Neue künstlerische Konzepte für gesellschaftlichen Wandel" diskutierte Monopol diese Entwicklungen bei einem Panel zur Berlin Art Week. Der Talk fand am 13. September im Festivalgarten der Berlin Art Week statt. Gäste des Panels waren die Direktorin der Manifesta-Stiftung Hedwig Fijen, die Kuratorin des E-Werk Luckenwalde Helen Turner sowie Anabel Rother Godoy, Projektmanagerin der E.ON-Stiftung. Es moderierte Monopol-Chefredakteurin Elke Buhr.
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