Monopol-Talk zur Berlin Art Week

Wie Kunstinstitutionen durch Nachhaltigkeit soziale Orte werden

Vor dem Talk im Berlin.Art-Week-Garten vor dem Hamburger Bahnhof
Foto: Angelo Dal Bó

Vor dem Talk im Berlin.Art-Week-Garten im Hamburger Bahnhof

Von der Manifesta bis zum E-Werk Luckenwalde: Für viele Kunstinstitutionen bedeutet Nachhaltigkeit, langfristig Orte der Veränderung zu schaffen. Die Panel-Diskussion von Monopol und der E.ON-Stiftung zum Thema gibt es jetzt auf YouTube

Nachhaltigkeit in Kunst und Kultur bedeutet mehr als nur die Arbeit am CO₂-Fußabdruck. Immer mehr Institutionen wollen auch einen gesellschaftlichen Beitrag leisten, der bleibt. So wie die europäische Wanderbiennale Manifesta, die sich gerade auf ihre 16. Ausgabe im Ruhrgebiet vorbereitet. Oder das E-Werk Luckenwalde, wo der Künstler Pablo Wendel nicht nur Ökostrom produziert, sondern auch einem Ort ein neues Kulturzentrum gegeben hat.

Unter dem Motto "Nachhaltigkeit Sozial. Neue künstlerische Konzepte für gesellschaftlichen Wandel" diskutierte Monopol diese Entwicklungen bei einem Panel zur Berlin Art Week. Der Talk fand am 13. September im Festivalgarten der Berlin Art Week statt. Gäste des Panels waren die Direktorin der Manifesta-Stiftung Hedwig Fijen, die Kuratorin des E-Werk Luckenwalde Helen Turner sowie Anabel Rother Godoy, Projektmanagerin der E.ON-Stiftung. Es moderierte Monopol-Chefredakteurin Elke Buhr.

Eine Aufzeichnung des Talks finden Sie auf YouTube oder direkt hier: