Bundeskunsthalle

100.000. Besucherin in Bonner Gurlitt-Ausstellung

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Die Bundeskunsthalle in Bonn hat am Mittwoch eine New Yorker Galeristin als 100.000. Besucherin der Gurlitt-Ausstellung begrüßt. Intendant Rein Wolfs überreichte der Amerikanerin einen Blumenstrauß und den Katalog

Die Ausstellung "Bestandsaufnahme Gurlitt" wirft ein Schlaglicht auf den organisierten Kunstraub der Nationalsozialisten. Rund 250 teilweise hochklassige Werke aus dem spektakulären Gurlitt-Fund werden bis zum 11. März gezeigt. Es solle aufgearbeitet werden, wie systematisch der NS-Kunstraub abgelaufen sei, hatte Wolfs bei der Eröffnung im November gesagt. Aufgrund des hohen Besucherinteresses ist die Ausstellung zusätzlich auch montags (19. Februar, 26. Februar und 5. März) geöffnet. Zudem gelten in der letzten Woche (6. bis 11. März) verlängerte Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag jeweils von 10 bis 21 Uhr.

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