Karimah Ashadu orchestriert in der Kestner Gesellschaft Hannover Wellen, Karosserien, Schaum und Pferde. In ihren Werken erzählt die Künstlerin von Männlichkeit - und kapitalistischen Aufstiegsversprechen in der Waschanlage
Tomás Saraceno wird persönlich und träumt im Münchner Haus der Kunst einmal mehr von einer emissionsfreien Zukunft. Doch sein größtes Werk ist nicht im Museum zu finden, sondern an den Salzseen in Argentinien
Leipzig bekommt eine Außenstelle der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem. Bei einem Besuch sagt der Kultusminister, warum er die Bildungsarbeit weiter für unverzichtbar hält
Die Künstlerin Maria VMier liest Museen nicht als neutrale Räume, sondern als Körper. In einer Intervention im Haus der Kunst in München kontert sie die Monumentalität des Gebäudes mit präzisen Gesten
Tschechische Kulturinstitutionen kämpfen mit Kürzungen, ausbleibender Förderung und politischer Einflussnahme. In Prag versucht die Kunstszene, mit internationaler Vernetzung und privatem Engagement ihre Unabhängigkeit zu bewahren
Im Oktober stehen mit der Frieze London und der Art Basel Paris gleich zwei große Kunstmessen an. Dazu kommen 90er-Nostalgie in der Tate Britain und Anselm Kiefer in der Kunsthalle Würth. Diese Termine sollte man sich merken
Im Jüdischen Museum Berlin trainiert die Ausstellung "Das Gegenteil von Jetzt" die utopische Vorstellungskraft. Gewinnen Sie hier Freikarten inklusive Katalog
Partys, Performances, Skulpturen: Dem Dänen Esben Weile Kjær ist jedes Mittel recht, um der Schönheit und dem Horror des Spätkapitalismus auf die Spur zu kommen. Porträt eines Künstlers mit Popverstand