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"PalaisPopulaire"

Deutsche Bank eröffnet neuen Kunstort in Berlin

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Die Deutsche Bank will das Berliner Prinzessinnenpalais unter dem Namen "PalaisPopulaire" ab Herbst als einen Ort für Kunst, Kultur und Sport nutzen

Seit 2011 stand das historische Rokoko-Gebäude am Boulevard Unter den Linden im Berlin Stadtteil Mitte leer, nach einem Umbau eröffnet das Geldinstitut am 27. September hier einen neuen Ort des kulturellen Zusammentreffens. Auf einer Fläche von über 3000 Quadratmetern sollen künftig wechselnde Kunstausstellungen, Konzerte und Lesungen stattfinden. Auch Veranstaltungen zu Sportthemen und neuen digitalen Formaten wird es geben.

Die von Friedhelm Hütte kuratierte Eröffnungsausstellung "The World on Paper" präsentiert die Sammlung und Neuerwerbungen der Bank, die ihren Fokus auf Papierarbeiten gelegt hat. Geleitet wird das Palais von Svenja von Reichenbach, die bereits seit 1997 für Ausstellungen der Deutschen Bank verantwortlich ist.

"Der Name PalaisPopulaire ist Programm", sagt Thorsten Strauß, Leiter des Bereichs Kunst, Kultur und Sport der Deutschen Bank. "Er soll für einen Ort stehen, der zeitgemäß und offen ist, und der eine spannende Mischung aus Kunst, Kultur und Sport bietet. Das PalaisPopulaire steht für die grundlegenden Ziele, die die Deutsche Bank mit ihrem kulturellen Engagement seit Jahrzehnten verfolgt: Zugang für alle schaffen, Talente erkennen und fördern – und so einen positiven Beitrag leisten."

Die neue Ausstellungsfläche ist dreimal so groß wie in der bisherigen Kunsthalle, die im April geschlossen wurde. Das Palais liegt ganz in der Nähe des Berliner Schlosses, in dem Ende 2019 das Kulturzentrum Humboldt Forum öffnen soll.

 

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