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Die Spuren der NSU

Regina Schmeken fotografiert seit den 70ern, das New Yorker Museum of Moder Art zählt zu ihren Sammlern. Als sie 2013 begann, die Tatorte des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) zu dokumentieren, war noch nicht klar, wie weit die rechtsextreme Terrorgruppe ihre Kreise gezogen hatte und wie lange ihre Morde die Öffentlichkeit beschäftigen sollten. In einer neuen Publikation gedenkt Schmeken jetzt der Opfer und setzt sich mit den zwölf Tatorten auseinander. Eine Auswahl der beklemmenden Schwarz-Weiß-Fotografien in unserer Bildstrecke