Neue Monopol-Ausgabe

Die Freiheit der Kunst schützen

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Für Aktionen wie "Flüchtlinge fressen" oder die Errichtung eines "Holocaust-Mahnmals" neben dem Haus des AfD-Politiker Björn Höcke ist das Zentrum für Politische Kunst zuletzt scharf attackiert worden. In einem Essay für die Mai-Ausgabe des Monopol-Magazins weist der Gründer des Zentrums, Philipp Ruch, die Vorwürfe jetzt zurück

"Politische Kunst missbraucht die Kunstfreiheit nicht. Sie gebraucht sie", schreibt Ruch und stellt Forderungen an die Politik. "Müsste Politik nicht gerade den gesellschaftsverändernden Flügel der Politik fördern und den ganzen gefälligen Krempel dem Markt überlassen? Weshalb hat die Kulturstaatsministerin kein Interesse an politischer Kunst?"

Weitere Themen der Mai-Ausgabe: Eine große Reportage über die Urban-Art-Szene in Bristol, die mit Banksy den berühmtesten Graffiti-Künstler der Welt hervorbrachte. Ein Porträt von Raphaela Vogel, die als Künstlerin der Stunde gefeiert wird. Außerdem: Das Gallery Weekend Berlin markiert den Höhepunkt des Kunst-Frühlings. Monopol stellt vorab die aufregendsten Künstler und Ausstellungen vor.

 

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