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Ein Green New Deal für die Kultur?

Globaler Klimastreik der Klimaschutzbewegung Fridays for Future in Stuttgart
Foto: dpa

Globaler Klimastreik der Klimaschutzbewegung Fridays for Future in Stuttgart

Wie können Kunstinstitutionen nachhaltiger agieren? Darüber diskutieren am Donnerstagabend Akteure aus der Kultur mit Monopol und der E.ON Stiftung für Energie und Gesellschaft

Immer wieder beschäftigen sich Kunst und Kultur inhaltlich mit Fragen der Nachhaltigkeit. Doch gleichzeitig muss auch die eigene Produktionsweise in den Vordergrund rücken. Wie können Kulturinstitutionen nachhaltiger agieren? Das ist das Thema der Diskussionsreihe "Green New Deal für die Kultur", die das Monopol Magazin gemeinsam mit der E.ON Stiftung für Energie und Gesellschaft (als Nachfolgerin der Innogy Stiftung) initiiert hat.

Die heutige Diskussionsveranstaltung hätte eigentlich bei der von Urbane Künste Ruhr initiierten Materialverwaltung in Oberhausen stattfinden sollen, einem gemeinnützigen Fundus, der Ausstattungsteile und Kulissen für Theaterinszenierungen oder Ausstellungen wiederverwenden hilft. Jetzt findet die Debatte online auf Zoom und als Stream auf Youtube statt. Mit dabei sind Carina Hommel, die Gründerin von "Materialverwaltung on Tour", Annette Imhoff, Geschäftsführerin des klimaneutral wirtschaftenden Schokoladenmuseums in Köln, Aneta Rostkowska, die sich als Leiterin der Temporary Gallery in Köln in ihrem Jahresprogramm gerade intensiv mit ökologischem Ausstellungsmachen beschäftigt, und Maximilian Kromer von der EnergieAgentur.NRW. Die Moderation hat Elke Buhr, Chefredakteurin von Monopol. Die Diskussion beginnt am heutigen Donnerstag, 29. Oktober, um 18 Uhr. 

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