Potsdam

110.000 Besucher bei DDR-Kunst im Museum Barberini

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Rund 110.000 Besucher sind in die Ausstellung "Hinter der Maske. Künstler in der DDR" im Potsdamer Museum gekommen

Das teilte das Museum kurz vor Schließung am Sonntag, dem letzten Ausstellungstag, mit. Das sei mehr als die erhofften 100.000 Besucher. "Die Ausstellung war gut besucht. Wir sind zufrieden", hieß es.

Direktorin Ortrud Westheider hatte schon zuvor von einem Erfolg der Schau gesprochen, die Ende Oktober begonnen hatte. "Nach den Impressionisten und der amerikanischen Moderne haben wir einen prägnanten Überblick über Kunst in der DDR gegeben", sagte sie.

Gezeigt wurden Arbeiten von 87 Künstlern, darunter Bernhard Heisig (1925–2011), Wolfgang Mattheuer (1927–2004), A. R. Penck (1939-2017), Willi Sitte (1921–2013) und Werner Tübke (1929–2004). Zudem waren erstmals seit mehr als 20 Jahren auch 16 großformatige Werke aus der Galerie des Palasts der Republik zu sehen.

Die Ausstellungen zum Impressionismus und Klassikern der Moderne sowie die zweite Schau zur amerikanischen Moderne hatten zuvor 320.000 beziehungsweise 140.000 Gäste angelockt.

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