Corona-Krise

Lyon-Biennale um ein Jahr auf 2022 verschoben 

"Knotenwurm" von Sam Keogh bei der Biennale von Lyon 2019
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"Knotenwurm" von Sam Keogh bei der Biennale von Lyon 2019

Die Kunstbiennale von Lyon, Frankreichs wichtigstes Künstlertreffen, ist um ein Jahr verschoben worden

Statt im September 2021 findet das Branchenevent nun ein Jahr später statt. Die Corona-Krise habe die Möglichkeiten von Künstleraufenthalten und Produktionen und die Zusammenarbeit mit den Künstlern stark beeinträchtigt, erklärten die Organisatoren in einer Pressemitteilung. Die Biennale für zeitgenössische Kunst wurde 1991 gegründet. Ihre letzte Ausgabe, die am 20. Januar 2020 zu Ende ging, zog mehr als 270 000 Besucher an. 

Wegen der Coronavirus-Pandemie wurden auch die großen Biennalen in Venedig zu Architektur und zeitgenössischer Kunst bereits jeweils um ein Jahr verschoben. Sie finden jetzt 2021 beziehungsweise 2022 statt.