Radiobeitrag

Das Museum der Moderne verdient eine Chance

Herzog & De Meuron, Stand der Planungen für das Museum des 20. Jahrhunderts am Kulturforum, Herbst 2019, Haupteingang, Ansicht vom Scharounplatz (Nordfassade)
Foto: © Herzog & de Meuron

Herzog & de Meuron, Stand der Planungen für das Museum des 20. Jahrhunderts am Kulturforum, Herbst 2019, Haupteingang, Ansicht vom Scharounplatz (Nordfassade)

Die Finanzierung des umstrittenen Museums der Moderne ist genehmigt - aber schon vor dem ersten Spatenstich ist das Bauprojekt das ungeliebteste Kulturhaus der Republik. Dabei könnte es genau das sein, was Berlin braucht 

Zu teuer, zu hässlich, zu sammlerfreundlich: Auch nach der Genehmigung der Finanzierung für das geplante Museum der Moderne am Kulturforum in Berlin häufen sich die Polemiken gegen das geplante Kunsthaus fürs 20. Jahrhundert. Im Gespräch mit Detektor FM plädiert Monopol-Chefredakteurin Elke dafür, dem Museum eine Chance zu geben.

Sie erklärt, dass man bei Berliner Großprojekten nicht reflexhaft in Panik geraten sollte - und wie das Museum ein wichtiger Ort werden könnte, der die Brüche in der deutschen und der Berliner Geschichte spiegelt.