Programmhighlights

Berlin Art Week legt Schwerpunkt auf Fotografie

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Die Art Week bietet Ausstellungen, Performances und Preisverleihungen in 15 Museen und Ausstellungshäusern, auf zwei Kunstmessen, in einem Theater und zwei Kunstvereinen, elf Privatsammlungen und 20 Projekträumen

Höhepunkte des diesjährigen Programms sind die Einzelausstellungen von Lee Bul im Gropius Bau, Agnieszka Polska im Hamburger Bahnhof, Julian Charrière in der Berlinischen Galerie, Lawrence Abu Hamdan in der DAAD-Galerie, Cecilia Jonsson im Projektraum der Schering Stiftung und Evelyn Taocheng Wang im KW Institute for Contemporary Art. 

Im Rahmen der Kunstwoche finden außerdem ab dem 27. September die Messen Art Berlin und die Positions Berlin Art Fair auf dem ehemaligen Flughafen Berlin Tempelhof statt. Außerdem eröffnet am 27. September  die Deutsche Bank die Ausstellung "The World on Paper", im PalaisPopulaire Unter den Linden. Das Haus am Waldsee eröffnet an seinen Hauptstandort in Zehlendorf nach der Sanierung eine Einzelausstellung von Karin Sander.

Ein Schwerpunkt in diesem Jahr ist die Fotokunst. Das C/O Berlin spannt mit "Back to the Future" einen Bogen von der frühen Fotografie des 19. Jahrhunderts bis in die Gegenwart. Der Me Collectors Room zeigt mit "The Moment is Eternity" eine Schau fotografischer Arbeiten aus der Sammlung Olbricht. 

Daneben bietet die Berlin Art Week Einblicke in zahlreiche private Sammlungen, darunter die Julia Stoschek Collection, die Kienzle Art Foundation, den Salon Dahlmann, die Feuerle Collection und die Sammlung Boros. Darüber hinaus werden wieder die 20 Gewinner des Preises für künstlerische Projekträume und -initiativen vorgestellt, der 2018 von der Senatsverwaltung für Kultur und Europa bereits zum siebten Mal verliehen wird.

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