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Muslimische Mode auf dem Vormarsch

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Für die einen sind Hidschab und Tschador Symbole der Unterdrückung, für die anderen Zeichen der Selbstermächtigung, vor allem aber ist muslimische Mode schwer im Kommen: Der globale Jahresumsatz lag 2015 bei 44 Milliarden Dollar, für 2022 sind 373 Milliarden Dollar prognostiziert.

Die Fine Arts Museums of San Francisco spüren dem Phänomen jetzt in einer umfangreichen Museumsausstellung nach: mit Entwürfen von 80 Designern, vom umstrittenen Burkini Aheda Zanettis bis zu Stücken von Yves Saint Laurent. Der scheidende Direktor Max Hollein, der jetzt zum New Yorker Metropolitan Museum wechselt, spricht von einer überfälligen Ausstellung.

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