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11 Kunst-Filme, die Sie im Oktober nicht verpassen sollten

Burberry Spring/Summer 2021 - The Performance
Foto: Courtesy Burberry

Anne Imhofs Inszenierung Burberry Spring/Summer 2021 - The Performance (Film Still)

Die Filme im Oktober suchen nach Vergessenem: Den Malerinnen in der Renaissance, dem Schatten über Babylon und dem Kindheitstrauma einer Kunstfigur  


Ja, es gibt sie: Malerinnen der Renaissance

Schon der Begriff "Meisterwerk", der noch immer hartnäckig in der Kunst herumspukt, zeigt, dass malende Frauen im Genie-Konzept der Geschichtsschreibung nicht vorgesehen sind. Ein "Meisterinnenwerk" gibt es nicht. Künstlerisch tätige Frauen aber sehr wohl, und das schon in der Renaissance, die in der heutigen Wahrnehmung vor allem von männlichem Schöpfergeist durchdrungen ist.

Die Dokumentation "Renaissance der Malerinnen" stellt drei Künstlerinnen vor, die gegen alle Widerstände die Malerei zum Beruf gemacht haben: Sofonisba Anguissola, Lavinia Fontana und Artemisia Gentileschi. Der Film stellt nicht nur drei großartige Künstlerinnen vor, sondern beleuchtet auch die Mechanismen, wie Frauen systematisch von der Kunst und den Akademien ferngehalten wurden - Strategien, die sich übrigens jahrhundertelang gehalten haben. Zuerst sagt man, Frauen seien nicht in der Lage zu malen. Wenn sie beweisen, dass sie es doch können, heißt es, es sei unschicklich und verwerflich, wenn sie es tun. Alle drei Malerinnen brauchten männliche Fürsprecher, um ihre Nische in der Kunst zu finden. Höchste Zeit also, ihr Werk um ihrer selbst willen zu würdigen.

"Renaissance der Malerinnen: Sofonisba Anguissola, Lavinia Fontana, Artemisia Gentileschi", Arte-Mediathek, bis 18. Dezember  

Artemisia Gentileschi "Venus und Amor", 1625-1630
Foto: CC / Virginia Museum of Fine Arts

Artemisia Gentileschi "Venus und Amor", 1625-1630, gewürdigt in der Dokumentation "Renaissance der Malerinnen" auf Arte


Maria Abramović träumt von Maria Callas

Man hätte gern gewusst, wie sich die Künstlerin Marina Abramović ihre Hommage an Opernlegende Maria Callas eigentlich vorgestellt hat. Denn alles, wofür die Kunst Abramovićs steht - Nähe, Körperlichkeit, Interaktion - ist wegen der Corona-Pandemie derzeit auf der Bühne verboten. Also liegt sie während ihrer angepassten Inszenierung "7 Deaths of Maria Callas" an der Staatsoper in München die meiste Zeit in einem Bett und lässt expressive Szenen zwischen ihr und dem Schauspieler Willem Dafoe auf der Videoleinwand laufen. Am Bühnenrand singen sieben Sopranistinnen verschiedene Soli, die Maria Callas im Repertoire hatte. Das ist definitiv nicht kitschfrei, aber ein bildgewaltiges Spektakel der schönen Tode. Und eine Erinnerung daran, dass in diesem Jahr die großen Live-Gefühle auf den Bühnen fehlen. 

Eine Rezension zur Aufführung lesen Sie hier.

"7 Deaths of Maria Callas", Arte-Mediathek, bis 7. Oktober

Die Performance-Künstlerin Marina Abramovic (r) und die Sängerin Kiandra Howarth vor einer Projektion
Foto: dpa

Die Performance-Künstlerin Marina Abramovic (r) und die Sängerin Kiandra Howarth vor einer Projektion


Schatten über Babylon 

Ab dem 11. Oktober läuft die dritte Staffel der deutschen Erfolgsserie "Babylon Berlin" im Free-TV in der ARD. Die Handlung dreht sich vordergründig um einen Mord im Babelsberger Filmstudio, in den Glanz des frühen Tonfilmbusiness drängt sich jedoch die Krisenstimmung vor dem großen Börsenkrach 1929 und die dunklen Vorboten der Nazi-Herrschaft, wenn braune Schlägertrupps durch die Redaktionen der liberalen "Lügenpresse" ziehen. Zur Vorbereitung auf die neuen Folgen mit dem kriegstraumatisierten Kommissar Gereon Rath (Volker Bruch) und der Kriminalassistentin Charlotte Ritter (Liv Lisa Fries) kann man sich historischen Hintergrund in der Dokumentation "Schatten über Babylon" über den Herbst 1929 in Berlin aneignen. Man ahnt, dass die Zeiten in der fragilen Weimarer Republik beiweitem nicht so glamourös waren, wie es uns die Popkultur fast 100 Jahre später glauben machen will. Aber man lernt viel über die politischen Produktionsbedingungen von Kunst und das langsame Sterben einer Demokratie. 

"Herbst 1929 - Schatten über Babylon", ARD-Mediathek, bis Oktober 2021

"Herbst 1929 - Schatten über Babylon"
Foto: ARD

"Herbst 1929 - Schatten über Babylon"


Die Fotografin in Hitlers Badewanne 

Auf der Documenta 13 wurde das Fridericianum zum "Brain", also zum Gehirn der Ausstellung, in dem die Grundgedanken der Ausstellung formuliert und an exemplarischen Werken sichtbar gemacht wurden. Ein zentrales Bild im Kunsthirn war dabei die Fotografin Lee Miller (1907-1977), wie sie sich 1945 nackt in Hitlers Badewanne wäscht. Das Foto ist eine zeitlose Ikone, in der Befreiung, Schuld und die visuelle Macht harmloser Dinge in einem historischen Moment zusammenfallen. Eine neue britische Dokumentation widmet sich nun dem Leben von Lee Miller, die zuerst als Model berühmt wurde und oft als Muse der Surrealisten bezeichnet wird. Dabei war Lee Miller immer auch selbst künstlerisch tätig und hatte 1933 ihre erste Einzelausstellung mit ihrer Porträtfotografie. Während des Zweiten Weltkriegs wurde sie eine der wenigen Kriegsreporterinnen in Europa, die auch die Schrecken der Kämpfe sorgfältig künstlerisch inszenierte. Die Filmemacherin Teresa Griffiths zeigt Millers außergewöhnliches Leben mit seinen Brüchen und Widersprüchen. Unter anderem kommt ihr Sohn Antony Penrose zu Wort. 

"Lee Miller - Supermodel und Kriegsfotografin", Arte-Mediathek, bis 27. November  

 

Lee Miller
Foto: Arte

Lee Miller


Die lebensrettende Kraft des Voguing

New York ist eine Stadt, die zum größten Teil den Reichen und Mächtigen gehört. Doch der Film "Kiki" zeigt, wie sich eine Gemeinschaft aus queeren schwarzen Tänzer*innen öffentliche Plätze erobert und dort ihre Voguing-Performances aufführt. Die Dokumentation, die eine junge Generation von Ballroom-Communities begleitet, feiert die Ausdruckskraft nonkonformer Körper und verortet den weißgewaschenen und popkulturell verwässerten Vogue-Stil (siehe Madonna) wieder an seinem Ursprung in der schwarzen Subkultur. Außerdem werden berührende Geschichten von Selbstfindung, Diskriminierung und alternativen Familienstrukturen in der Szene erzählt. Beim Tanzen und den gezeigten Voguing-Wettbewerben geht es für die Mitglieder der Kiki-Community buchstäblich ums Überleben. 

"Kiki", Amazon Prime, zum Ausleihen oder Kaufen



Die Jagd nach den gestohlenen Kunstschätzen

Die gestohlenen Juwelen aus dem grünen Gewölbe in Dresden bleiben weiterhin verschwunden - doch ein Privatermittler hat offenbar eine neue heiße Spur. Die Dokumentation "Kunstraub - Die Jagd auf gestohlene Kunstschätze" widmet sich den verschiedenen Theorien zum spektakulären Museumseinbruch und den Strategien von Kriminellen beim Kunstdiebstahl - außerdem stellt sie die Frage, ob man mit Verbrechern verhandeln sollte, um Kulturerbe zu retten.

"Kunstraub - Die Jagd auf gestohlene Kunstschätze", ZDF Mediathek, bis September 2021

 Das Juwelenzimmer im Historischen Grünen Gewölbe im Dresdner Schloss der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden
Foto: dpa

Das Juwelenzimmer im Historischen Grünen Gewölbe im Dresdner Schloss der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden



Anne Imhof inszeniert Burberry

Performances von Anne Imhof waren schon immer ziemlich Fashion-affin. Bisher fielen die Künstlerin und ihre Protagonistinnen eher als Balenciaga-Fans auf, nun hat Anne Imhof die aktuelle Frühling/Sommer-Schau des Labels Burberry inszeniert, die als Stream übertragen wurde und nun bei Youtube zu sehen ist. Dabei laufen die Models (oft auf ziemlich ungeeignet aussehenden Schuhen) durch einen nebelverzauberten Wald. Das hat manchmal etwas Elfenhaftes und manchmal eine Aura von ziemlich unterkühlten Geheimagenten auf Forstmission. Der düster wabernde Soundtrack zur Schau kommt von der Künstlerin Eliza Douglas, ein Musikvideo dazu von Anne Imhof gibt es auch. 

"The Burberry Spring/Summer21 Experience", auf Youtube abrufbar

"A Film for Burberry by Anne Imhof", auf Youtube abrufbar

 

Finale der Burberry-Schau Spring/Summer 2021 
Foto: Courtesy Burberry

Finale der Burberry-Schau Spring/Summer 2021 


Wenn Polizisten die "Wall of Death" performen

In der letzten Zeit wurde viel über Polizei und Gewalt gesprochen. Während sich viele Politiker vor allem über die Gewalt gegen die Staatsmacht zu sorgen scheinen, klagen Aktivisten weltweit vor allem die Gewalt an, die von der Polizei ausgeht und die überproportional oft nicht-weiße Menschen trifft. Für sein Video "Bull Pit" lässt der Künstler Moritz Stumm Polizeikräfte in voller Einsatzausrüstung eine "Wall of Death" performen, eine Choreografie, die von Metal- oder Punkkonzerten ausgeliehen ist und bei der normalerweise ungepanzerte Menschen aufeinander zu rennen und sich eifrig gegeneinander werfen. Wenn dieses Ritual kontextlos und in Zeitlupe von Polizeikräften ausgeführt wird, werden die Zuschreibungen unscharf. Ist das jetzt Ausgelassenheit, Gewalt gegen die Eigenen oder der vielbeschworene "Korpsgeist", der die Moral der Beamten steigern soll, aber gleichzeitig rechtsextreme Netzwerke innerhalb der Institution ermöglicht? Moritz Stumms extrem verlangsamte Bilder erzeugen gleichzeitig Irritation und einen seltsamen Sog. Bis Ende Oktober ist "Bullpit" als Video des Monats auf der Website des Hartware Medienkunstvereins in Dortmund zu sehen.

Moritz Stumm "Bullpit", Stream bei Hartware Medienkunstverein, bis 31. Oktober

Moritz Stumm "Bullpit" (Filmstill)
Foto: Courtesy Moritz Stumm und Hartware Medienkunstverein

Moritz Stumm "Bullpit" (Filmstill)


Ist das jetzt wirklich Paris?

Lange schienen die Rollen in der Beziehung zwischen Stars und der Öffentlichkeit ziemlich klar verteilt zu sein. Die Reichen und Berühmten wahrten stets den perfekten Schein, die dunklen Seiten gruben die gierigen Reporter aus. Noch bei Britney Spears waren es Paparazzi-Fotografen, die ihren Wutanfall mit Regenschirm und das Abrasieren der blonden Schüttelmähne dokumentierten und damit das sorgfältig vermarktete Popkätzchen-Image zerkratzten. Mit dem Social-Media-Gefühl der Nahbarkeit zwischen Stars und Fans hat sich die Dynamik verändert. Nun wetteifert man um Authentizität, teilt die Abgründe und die vermeintlichen Unzulänglichkeiten, weil eine gut inszenierte "Echtheit" wertvoller ist als eine makellose Persona. Und so ist der "Ich-bin-gar-nicht-so-oberflächlich-wie-ihr-denkt"-Film schon fast ein eigenes Genre geworden, zuletzt eindrucksvoll zu beobachten bei der Taylor-Swift-Dokumentation "Miss Americana", in der die bisher eher kantenlose Sängerin als politisch Erweckte gezeigt wird und von den Selbstzweifeln im scheinbar perfekten Leben berichtet.

Der neue Film "This Is Paris" von Alexandra Dean ist ein weiteres Beispiel dieser Gattung. Darin berichtet die Pionierin aller Influencerinnen, Paris Hilton, wie sie sich als Marke und hypernaives Monster erschaffen hat - und diese Geister, die sie rief, nun nicht mehr loswird. Während die Bilder ihrer Erfolgsgeschichte in rasanter Abfolge vorbeiflackern, kommt man nicht umhin, den glitzernden Nullerjahre-Trash als ziemlich prophetisch für die Gegenwart zu sehen. Der Paris-Style wird wieder ironisch genossen und ist im Grunde nah an der Performance-Kunst - vielleicht war er schon immer dafür gedacht, ihn retrospektiv zu würdigen. Im Laufe des Films wird aus der Millionenerbin ein verletztes Kind herausgeschält, dem im Internat Gewalt widerfahren ist. Was Stars wahrscheinlich schon immer wussten, wird hier überdeutlich formuliert: Eine ständig glänzende Fassade aufrecht zu erhalten ist ganz schön kräftezehrend. Die Kunstfigur Hilton zeigt sich im Film nahbarer als je zuvor, und die Regisseurin entscheidet sich für die strikte Trennung zwischen "Fake Paris" und der traumatisierten "Real Paris", ohne diese Kategorien zu hinterfragen. Das wird der komplexen Figur und Geschäftsfrau nicht gerecht - sagt aber einiges über unser Verhältnis zum Berühmtsein und dem Wunsch nach schlüssigen Geschichten.

Eine ausführliche Kritik zum Film lesen Sie hier.

"This is Paris", Youtube, bis auf Weiteres verfügbar



Der Steirische Herbst macht Paranoia TV

Im Herbst 2020 trifft Deutschland auf Schweden – im (ausgefallenen) Finale der Fußball-EM 2020, das der Steirische Herbst jetzt einfach
nachholt. Was allein schon deshalb völlig plausibel ist, weil die Kunst immer schon für die Versäumnisse der Wirklichkeit zuständig war. Janez Janšas Hörspiel, bei dem Kommentatoren durch das Spiel führen und über das Weltgeschehen reflektieren, wird auf einer speziellen Radiofrequenz
in Taxis ausgestrahlt, in denen die Festivalbesucher auf einer semifiktionalen Reise durch Graz chauffiert werden – Ausgang ungewiss.

Auf die derzeit virulente Frage "Wie bringt man Kunst zum Publikum?" gibt der´von Ekaterina Degot kuratierte 53. Steirische Herbst die poetischsten Antworten. Vadim Fishkin erweckt zwei Straßenlaternen zum Leben, die sich Namen von derzeit unerreichbaren Sehnsuchtsorten der Weltliteratur zuflüstern. Joanna Piotrowskas Zeitung wird mit dem Lieferservice Velofood – als Beilage zur Essensbestellung – an die Haustür gebracht. Und aus den Lautsprechern von Spar-Filialen tönt eine Klanginstallation von Lawrence Abu Hamdan. Sie berichtet von neuesten wissenschaftlichen Methoden, mittels Taschentüchern oder Kartoffelchips Objektschwingungen, die von der menschlichen Stimme erzeugt werden, messen zu lassen. Aber auch, wer nicht nach Graz kommt, muss sich nicht grämen. Das Festival-Programm inklusive eigens produzierter Filme und Serien ist im Internet abrufbar.

"Paranoia TV", Steirischer Herbst online, bis 18. Oktober

Sofia Coppola macht Bill Murray zum Kunsthändler

Bill Murray bringt die Leute ohne große Worte zum Lachen. In "On the Rocks" ist der Schauspieler erstmals ein redseliger Dandy und charmanter Frauenverführer - und dabei umwerfend gut. In der Vater-Tochter-Komödie spielt der 70-Jährige den wohlhabenden Kunsthändler Felix. Als seine erwachsene Tochter Laura (Rashida Jones) Verdacht schöpft, dass ihr viel beschäftigter Ehemann (Marlon Wayans) eine Affäre hat, fragt sie Daddy um Rat. Der kennt sich schließlich mit Fremdgehen und Anbaggern bestens aus. "Er ist ein Mann, das ist nur natürlich", befeuert er Lauras Befürchtungen. Felix stürzt sich mit Begeisterung in die neue Aufgabe, er lässt den Gatten heimlich beschatten. Laura, die sich um die kleinen Töchter kümmert und nebenbei auch noch ein Buch schreibt, lässt sich zögerlich auf das gemeinsame Nachspionieren ein.

Unter der Regie von Oscar-Preisträgerin Sofia Coppola wird das zu einer wunderbaren Reise durch die nächtlichen Straßen von New York und in die Gedanken- und Gefühlswelt ihrer Protagonisten. Bei Kaviar-Häppchen im offenen Sportwagen parlieren Vater und Tochter über Liebe und Untreue. "On the Rocks" ist ein unterhaltsamer Blick auf Liebe, Sehnsüchte und Generationenprobleme.

Jones, die Tochter des Musikers Quincy Jones, und Coppola, Tochter des berühmten "Pate"-Regisseurs Francis Ford Coppola, kennen sich beide mit starken Männerpersönlichkeiten aus. "Ich habe viel über meinen Vater und seine Generation der Martini-Trinker nachgedacht", erzählt die Regisseurin in den Produktionsnotizen.

Es ist 17 Jahre her, dass Coppola mit Murray die Drama-Komödie "Lost in Translation" verfilmte. Murray holte mit dieser Rolle seine erste und bisher einzige Oscar-Nominierung. Coppola gewann den Oscar für das beste Original-Drehbuch. Nach dem Erfolg habe sie lange gezögert, wieder mit Murray zu drehen. "Die Leute lieben Bill so sehr in diesem Film, dass ich daran nicht rühren wollte", erklärte Coppola.

Zum Glück hat es sich die Regisseurin nun anders überlegt. «"On the Rocks" ist auch eine Liebeserklärung an ihre Heimatstadt New York, in der die zweifache Mutter seit vielen Jahren lebt. Die Dreharbeiten schloss sie ab, kurz bevor die Coronavirus-Pandemie das Leben in der Metropole zum Stillstand brachte. (dpa)

Filmstart in deutschen Kinos am 2. Oktober, ab dem 23. Oktober weltweit auf dem Streamingdienst Apple TV+

Regisseurin Sofia Coppola (l-r), gibt Rashida Jones als Laura und Bill Murray als Felix für den Film "On The Rocks" Anweisungen
Foto: Jojo Whilden/Courtesy of Apple/dpa

Regisseurin Sofia Coppola (l-r), gibt Rashida Jones als Laura und Bill Murray als Felix für den Film "On The Rocks" Anweisungen