Der Künstler Erwin Wurm über seine Ausstellung im venezianischen Museo Fortuny und die Frage, wie er sich in der unfassbaren Fülle der Sammlung behaupten will
Der Autor Karl Kolbitz zeigt, wie Maler der Frührenaissance im fiktiven Marmor das Göttliche sichtbar machten. Inspiriert von Georges Didi-Huberman und neuen Bildtechniken rückt er in seinem neuen Buch verborgene Details ins Zentrum
Fotografie diente in der Kolonialzeit oft als Machtinstrument. Das Museum Rietberg in Zürich zeigt, wie zeitgenössische Künstlerinnen und Künstler aus den gewaltvollen Bildern etwas Neues machen
Im Museum Reinhard Ernst wird ein fast vergessener Gigant der Abstraktion neu entdeckt: Wolfgang Hollegha. Seine monumentalen Farbschüttungen verbinden Körper, Raum und Erinnerung zu Malerei von eruptiver Präzision
Tony Cragg hat im Wuppertaler Wald ein Skulpturenreich geschaffen. Jetzt trifft dort Rebecca Horns poetische Maschinenkunst auf Hügel, Bäume und elektrische Energie – und entfaltet eine eigentümliche Wucht
Große Knetfiguren, Biermarken als Malgrund und ein Fuchs aus Schriftfragmenten: Die Art Düsseldorf zeigt Gegenwartskunst zwischen Humor, Politik und globalen Krisen. Fünf Stände, die ins Auge fallen und ins Denken greifen
Die Art Düsseldorf stellt sich neu auf: Im Interview erklärt der künstlerische Leiter Gilles Neiens, warum Qualität, kuratierte Themen und enge Zusammenarbeit mit Galerien künftig das Profil der Kunstmesse prägen
Die Ausstellung "Under the Milky Way" im Kunstverein Hannover zeigt Kunst von der Straße. Die Kuratorin und Monopol-Kolumnistin Larissa Kikol richtet den Blick auf eine neue Bewegung jenseits von Banksy
Lange standen die Surrealistinnen im Schatten. Eine Retrospektive im Musée du Luxembourg rückt nun Leonora Carrington in den Blick – als Künstlerin, die die Imagination genauso ernst nahm wie die Realität