Im Istituto Svizzero in Rom zeigt die Künstlerin Latefa Wiersch Installationen, die wie Filmsets wirken. Ihre verstörenden Puppen erzählen eine politische Kinogeschichte zwischen Marokko und Rom
15.000 Fotografien, Filme und 930 Objekte aus Westafrika: Das Himmelheber-Archiv wird in Abidjan gezeigt – als Schenkung. Kuratorin Michaela Oberhofer erklärt die politischen Dimensionen
Der Künstler Artur Krutov hat ein Bild entworfen, das den Supercomputer Claix-2023 an der Technischen Hochschule Aachen ziert. Im Interview spricht er über Chaos und Ordnung, KI-Kunst und Rechenzentren als wichtige Orte einer Demokratie
Die Kunst von Michel Majerus hat Cory Arcangel zuerst genervt und dann fasziniert. Nun hat er die Daten aus dem Laptop des verstorbenen Malers wieder ans Licht geholt. Ein Gespräch über Technik-Nostalgie und KI, die mit Kim Kardashian spielt
Überraschend wurde Adam Szymczyk Direktor des Schweizerischen Architekturmuseums. Zuvor leitete er die Kunsthalle Basel und kuratierte die Documenta 14. Ein Gespräch über seine Pläne für das Haus
Polen ist im politischen und kulturellen Umbruch. Junge Galerien wollen ein internationales Publikum nach Warschau holen und den lokalen Markt bedienen. Wie kann das gelingen?
Was haben obskure Online-Ideologien mit der Wiederwahl Donald Trumps zu tun? Der Künstler Joshua Citarella untersucht politische Meme-Kultur und sagt: Die Kunst kann die Situation in den USA besser erklären als Journalisten
Haley Mellin malt vor allem im Freien und investiert den Erlös ihrer Bilder auch in den Schutz von Naturflächen. Hier erzählt sie von ihrem Blick auf den Wald und warum sie trotz Klimakrise und Artensterben Optimistin ist
Simone Fattal ist eine begnadete Erzählerin in Wort und Bild und hat gerade den Großen Kunstpreis der Stadt Berlin bekommen. Hier erzählt sie von ihrer Zeit in Beirut, ihrer verstorbenen Partnerin Etel Adnan und der Macht der Poesie