Museen sind wichtige gesellschaftliche Orte voller Vertrauen. Doch Corona, Sparvorgaben und ein politisch aufgeheiztes Klima haben die Herausforderungen verstärkt. Für die Zukunft brauchen sie neue Ideen und Nähe zum Publikum
Wer Kunst aus Israel zeigt, muss zurzeit mit Druck zur Positionierung rechnen. Im Kunstverein Dresden reagieren Gili Avissar und Tamar Harpaz mit einer Ausstellung, die Empathie ins Zentrum stellt und Widersprüche aushalten will
Flughäfen sind künstliche Orte - aber auch Orte für Kunst. Wir stellen einige Installationen und Ausstellungen vor, bei denen sich ein Abstecher vor dem Abflug lohnt
Zur Spark Art Fair richten sich die Blicke auf Wien. Der österreichischen Hauptstadt wird gerade gern ein kultureller Höhenflug nachgesagt. Wie sieht das die Kunstszene vor Ort?
Junge Künstlerinnen und Künstler sind oft früh auf dem Kunstmarkt präsent - selbst wenn sie noch studieren. Sollten Hochschulen nicht ein Schutzraum sein, wo Studierende sich frei von Verwertungslogiken entwickeln können?
Kunst auf vier Rädern: Für ihre Ausstellung "Paraworlds" zeigt die Künstlerin Charlie Stein ihre Malerei auf Mini-Geländewagen – und erklärt im Interview, warum SUVs als Podest mehr über unsere Zeit verraten als jeder weiße Würfel
Dimitri Hegemann hat den legendären Berliner Club Tresor gegründet und zeigt nun Kunst an einer 90 Meter langen Wand in Mitte. Ein Gespräch über seine "wilde Galerie", sterbendes Nachtleben und die Resilienz der deutschen Hauptstadt
In Düsseldorf befragen die Biennale Photo+ und ein Symposium visuelle Medien auf ihr Verhältnis zur Welt. Hier spricht Mit-Gründerin Pola Sieverding über Vertrauensverlust zu Bildern und die Chance, einen neuen Umgang mit ihnen zu lernen
Bryant Giles fühlt sich im Hybriden zu Hause: zwischen Kunst und Design, Tokio und Los Angeles. Wir haben ihn vor seiner ersten Einzelausstellung in Berlin zum Gespräch getroffen
Zugreisen schonen das Klima, und man kann dabei sogar noch Kunst anschauen. Hier sind einige Werke an deutschen Bahnhöfen, für die sich ein Zusatzhalt lohnt