Frida Kahlo gilt heute als eine der berühmtesten Künstlerinnen der Welt. Doch die weltweite "Fridamania" entstand erst Jahrzehnte nach ihrem Tod. Eine kurze Geschichte eines Hypes
Frida Kahlo ist längst eine globale Ikone. Im Podcast "Kunst und Leben" sprechen wir über den Kult um ihr Bild, die Symbolik ihrer Kunst und die Frage, was hinter dem Mythos steckt
Nahe der Casa Azul hat mit der Casa Roja in Mexiko-Stadt ein neues Frida-Kahlo-Museum Casa Roja eröffnet. Es erzählt vom privaten Leben der Künstlerin, ihren deutschen Wurzeln und wenig bekannten Facetten ihres Werks
Bei den Herbstversteigerungen in New York ist erneut ein Rekord aufgestellt worden. Diesmal steht ein Werk der mexikanischen Künstlerin Frida Kahlo im Scheinwerferlicht
Im Pariser Modemuseum erlebt man Frida Kahlo als gequälte, stets kameraliebende Selbstdarstellerin. Hätte man diese Perspektive bei einem männlichen Maler auch gewagt?
Frida Kahlo erschuf sich selbst in Kunst und Leben. Im Selfie-Zeitalter ist die allgemeine "Fridamania" heftiger denn je. Eine Londoner Ausstellung untersucht nun den Weg der mexikanischen Künstlerin zur globalen Ikone
Im Juli sollen die Werke nach Spanien auswandern. Nun steht aber fest: Die Kunstwerke von Kahlo und anderen mexikanischen Künstlern müssen in zwei Jahren nach Mexiko zurückkehren. Was dahintersteckt
Frida Kahlo und Paula Modersohn-Becker erzielen neue Rekordpreise. Doch bedeuten hohe Auktionsergebnisse wirklich Fortschritt für Künstlerinnen? Oder zeigen sie vor allem die hartnäckigen Ungleichheiten des Kunstmarkts?
Frida Kahlo ist eine moderne Ikone. Ihre Gemälde erzielen Rekordpreise, ihre Selbstporträts zieren Tassen und T-Shirts. Mit Ausstellungen und Vorträgen gedenkt Mexiko seiner berühmten Malerin