Frida Kahlo und Paula Modersohn-Becker erzielen neue Rekordpreise. Doch bedeuten hohe Auktionsergebnisse wirklich Fortschritt für Künstlerinnen? Oder zeigen sie vor allem die hartnäckigen Ungleichheiten des Kunstmarkts?
Frida Kahlo ist eine moderne Ikone. Ihre Gemälde erzielen Rekordpreise, ihre Selbstporträts zieren Tassen und T-Shirts. Mit Ausstellungen und Vorträgen gedenkt Mexiko seiner berühmten Malerin
Ein Selbstporträt der mexikanischen Künstlerin Frida Kahlo ist bei einer Auktion in New York für 34,9 Millionen Dollar versteigert worden. Damit ist es das teuerste Werk einer Künstlerin oder eines Künstlers aus Lateinamerika
Ein Jogger zeichnet mit einer Lauf-App auf seinen Routen bekannte Ikonen nach. Zuletzt formte der Amerikaner so das Gesicht Frida Kahlos auf dem Stadtplan von San Francisco
Bei den Herbstversteigerungen in New York ist erneut ein Rekord aufgestellt worden. Diesmal steht ein Werk der mexikanischen Künstlerin Frida Kahlo im Scheinwerferlicht
Im Pariser Modemuseum erlebt man Frida Kahlo als gequälte, stets kameraliebende Selbstdarstellerin. Hätte man diese Perspektive bei einem männlichen Maler auch gewagt?
Mode-Designer Jean Paul Gaultier hat zum heutigen Tag der Toten in Mexiko einen Altar mitgestaltet. Zu sehen ist die Installation im Frida-Kahlo-Museum