Ein Werk des spanischen Künstlers Pablo Picasso aus der berühmten Sammlung der im März gestorbenen Emily Fisher Landau könnte bei einer Auktion in New York mehr als 120 Millionen Dollar einbringen
Die gerade verstorbene Malerin Françoise Gilot hat als erste die Schattenseiten Pablo Picassos öffentlich zum Thema gemacht. Das versucht auch die Komikerin Hannah Gadsby mit einer Ausstellung in New York. Doch finden sie Gehör?
Zum 50. Todestag von Pablo Picasso finden weltweit Ausstellungen statt. Doch soll man den wohl berühmten Künstler der Welt noch feiern? Denn Picasso war ein ausgesprochener Macho und Sexist
Der britische Modedesigner Paul Smith kuratiert eine Picasso-Ausstellung in Paris. Hier spricht er über den Humor des Malers und die Kunst, sich von Rennrädern und Kubismus gleichermaßen inspirieren zu lassen
Claude Ruiz Picasso, Sohn von Pablo Picasso und Francoise Gilot, kümmerte sich jahrzehntelang um den Nachlass seines berühmten Malervaters. Nun ist er in der Schweiz gestorben
Françoise Gilot, Malerin und Lebensgefährtin des Künstlers Pablo Picasso, ist mit 101 Jahren gestorben. Sie verließ die Legende und machte die brutalen Aspekte ihrer Beziehung öffentlich. Dafür wurde sie von der Kunstwelt lange geächtet
Im Streit um eine Rückgabe des Gemäldes "Madame Soler" von Pablo Picasso an die Erben des jüdischen Kunstsammlers Paul von Mendelssohn-Bartholdy hat Kulturstaatsministerin Claudia Roth (Grüne) den Freistaat Bayern kritisiert
Für Pablo Picasso waren Frauen zugleich Inspiration und Hassobjekt. Den Frauen, ohne die der Künstler nie ein so umfangreiches Werk hätte schaffen können, hat die Autorin Rose-Maria Gropp ein Buch gewidmet
Vor 50 Jahren starb der Maler Pablo Picasso - und ist noch heute der Prototyp eines modernen Starkünstlers. Im Podcast fragen wir, wie sein Werk so omnipräsent werden konnte - und was er uns heute noch zu sagen hat