Die italienische "Letzten Generation" hat sich mit dem Palazzo Vecchio ein bekanntes Bauwerk vorgenommen. Der Bürgermeister von Florenz, der zufällig vor Ort war, hat sich auf die Klimaaktivisten geworfen
Als erste Sámi-Künstlerin bespielt Máret Ánne Sara die Turbine Hall der Tate Modern. Damit verschafft sie indigener Kunst aus Nordeuropa die größtmögliche Sichtbarkeit - zeigt aber auch die Grenzen von Aktivismus im Museum
Die Lage unseres Planeten ist ernst, aber nicht hoffnungslos: Die Ausstellung "Fixing Futures" im Museum Giersch in Frankfurt am Main zeigt künstlerische Zukunftsvisionen, die Veränderung machbar erscheinen lassen
Gestern haben wir gemeldet, dass Mitglieder der "Letzten Generation" als Künstler für den deutschen Pavillon bei der Venedig-Biennale 2026 ausgewählt wurden. Das war jedoch ein Aprilscherz - es bleibt also weiter spannend
Die Galerie Thaddaeus Ropac hat neuerdings eine Nachhaltigkeitsbeaufragte. Wir haben mit Laura Springer darüber gesprochen, wie sich ökologische Verantwortung mit der Welt der Kunst vereinen lässt
Die Klimaaktivisten von Extinction Rebellion haben zusammen mit Greta Thunberg in Venedig den Canal Grande grün gefärbt. Eine Aktion, die gleich mehrere künstlerische Vorbilder hat. Benutzt wird dabei immer ein bestimmter Farbstoff
Von der Manifesta bis zum E-Werk Luckenwalde: Für viele Kunstinstitutionen bedeutet Nachhaltigkeit, langfristig Orte der Veränderung zu schaffen. Die Panel-Diskussion von Monopol und der E.ON-Stiftung zum Thema gibt es jetzt auf YouTube
Im August 2022 kleben zwei junge Menschen ihre Hand am Rahmen eines der berühmtesten Dresdner Gemälde fest. Sie werden verurteilt, zahlen Schadenersatz - das hilft ihnen nun bei der Berufung
Früher bewarfen sie berühmte Gemälde mit Kartoffelbrei und Suppe, jetzt werden sie selbst zu Künstlern: Der deutsche Pavillon in Venedig wird 2026 unter anderem von Klimaaktivisten der Letzten Generation bespielt
Protest im Namen des Klimaschutzes macht auch vor berühmter Kunst nicht Halt. Auch in Dresden klebten sich junge Menschen an ein Meisterwerk. Nun bauen Sachsens Kunstsammlungen auf besondere Art vor