Pierre Huyghes Ausstellung in der Fondation Beyeler führt in eine verstörende Zwischenwelt aus KI-gesteuerten Apparaturen, rätselhaften Wesen und Dystopien. Bleibt am Ende mehr als ein unvergessliches Bild?
Ach, Basel. Zur diesjährigen Messewoche hat die Schweizer Stadt mal wieder erstaunlich viel zu bieten: neue Sektionen auf der Art Basel, den "Parcours", den Basel Social Club, ein Bällebad von Cao Fei und eine große Helen-Frankenthaler-Schau
Ibrahim Mahama wurde im "Power100"-Ranking zur einflussreichste Figur des Kunstbetriebs gewählt – den er jedoch kritisiert. Nun realisiert er für die Art Basel eine Arbeit auf dem Münsterplatz. Wie geht das zusammen?
Mit viel Lust am Absurden verwandelt Chloe Wise in der Kulturstiftung Basel H. Geiger paranormale Popkultur in ein Film-noir-Spektakel. "Extrasensory" ist ein ebenso witziger wie surrealer Trip
Arbeiten, gebären, sorgen, funktionieren: "Labouring Bodies" im Basler Museum Tinguely blickt auf 100 Jahre weiblicher Arbeit. Zu sehen sind 36 historische und zeitgenössische Positionen – von Margaret Raspé bis Rosa Barba
Aziza Kadyri verbindet usbekische Textiltraditionen mit KI, um alternative Realitäten und verdrängte weibliche Lebensgeschichten sichtbar zu machen. Auf der Art Basel wird die Künstlerin als "Emerging Artist" ausgezeichnet
Monochrome Malerei, japanische Batikavantgarde, senegalesische Synthesen und Arte povera: Der "Feature"-Sektor zeigt, wie vielstimmig Kunstgeschichte erzählt werden kann. Vier Höhepunkte