Mit Aktionen wie "Bitte liebt Österreich" provozierte Christoph Schlingensief das Publikum und legte gesellschaftliche Konflikte offen. Eine Ausstellung im Wiener MAK zeigt, warum seine radikale Kunst bis heute nachwirkt
Christoph Schlingensief verband Film, Theater und bildende Kunst. Im Monopol-Podcast sprechen wir über einen Künstler, dessen radikale Arbeitsweise und gesellschaftspolitische Themen heute aktueller denn je sind
Von Jugendstil über Art déco bis zur Gegenwart: Im Wiener MAK begegnen die kostbaren Kreationen von Van Cleef & Arpels den Schätzen der Museumssammlung
Kann eine Ausstellung die Kunstszene einer ganzen Stadt abbilden? "Lebt und arbeitet in Wien" in der Kunsthalle Wien versucht genau das – und zeigt eine internationale Szene, in der derzeit auffällig viele Glocken läuten
Margot Pilz ist Pionierin der feministischen Avantgarde – und schuf vor 40 Jahren den ersten Stadtstrand Europas, der jetzt zur Klima Biennale nach Wien zurückkehrt. Ein Gespräch
In der Wiener Secession verwandelt Mire Lee einen Zementmischer und rostrote Flüssigkeit in einen ebenso verstörenden wie faszinierenden Kreislauf. Ein Rundgang in Bildern
Mit ihrem "Pfingstspiel" verwandelt Florentina Holzinger das Schloss Prinzendorf in ein ekstatisches Ritual aus Blut, Schmerz und religiöser Bildmacht. Ein Performance-Marathon, den man nicht vergisst
Die Wiener Klima-Biennale will ein Forum für die drängendste Frage unserer Zeit sein. Doch zwischen künstlerischer Forschung und bekannten Motiven verliert sich oft, was eigentlich auf dem Spiel steht
Urinieren, Ohnmacht, das Gefühl, gekitzelt zu werden: In der Wiener Secession verwandelt Marianna Simnett körperliche Grenzzustände in Arbeiten aus Licht, Klang und skulpturalen Elementen