Wir wissen mehr als je zuvor und scheinen doch immer weniger in der Lage, unsere aktuellen Probleme zu lösen. In Zeiten von KI und Selbstoptimierung plädiert der Philosoph Manuel Scheidegger deshalb für mehr intelligente Dummheit
Wo früher schiefe Fotos und selbst gestaltete Speisekarten hingen, dominiert heute generischer KI-Look. Die neue Ästhetik spart Geld – kostet Restaurants aber genau das, was sie unverwechselbar macht
Avery Singer nutzt das ehrwürdige Medium der Malerei, um der technologischen Gegenwart auf die Spur zu kommen. Ein Gespräch über KI, die polarisierte Gesellschaft und die neue Macht der synthetischen Bilder
Von einer KI-Parfümstation bis zu einer Installation, die zur Regeneration von Korallenriffen beitragen soll: Die Ausstellung "Silver Egg" im ZKM Karlsruhe fragt nach der Sinnlichkeit von Medienkunst
Mit Dataland eröffnet der Künstler Refik Anadol in Los Angeles ein Museum für KI-Kunst. Ein Gespräch darüber, warum Künstliche Intelligenz ein künstlerisches Medium sein kann und eigene Institutionen braucht
Endgegner oder neuer Komplize? Mit vielen internationalen Künstlerinnen und Künstlern untersucht die Schirn Kunsthalle in Frankfurt am Main den Einfluss von künstlicher Intelligenz auf unsere Wahrnehmung. Gewinnen Sie hier Freikarten
"Alexa, mach das Licht an!" Künstliche Intelligenz reproduziert die Machtverhältnisse der analogen Welt. Cyberfeministische Kunst zeigt, wie sich digitale Räume zurückerobern lassen
Die Frankfurter Schirn zeigt mit "The World Through AI" Werke, die sich mit den kognitiven, politischen und ökologischen Folgen Künstlicher Intelligenz auseinandersetzen. Was uns rettet? Der Schleim
In "Main Stream Media" im K21 der Düsseldorfer Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen zeigt John Rafman die KI-Ästhetik der Gegenwart. Sie führt zurück zur frühen Internetkultur und zu literarischen Außenseitern des 19. Jahrhunderts
Als Ksawery Komputery entwickelt Ksawery Kirklewski interaktive Lichtinstallationen. Im Gespräch spricht er über die spielerische Seite der Technologie und darüber, warum polnische Medienkunst mehr Aufmerksamkeit verdient